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MC fag / Menschen sind wie Lieder

30.10.2011 von erundsie

Vers1: Sie waren wie Bonney und Clyde, nur zu zweit war’n sie komplett, teilten Leid und Freude, wie Eheleute ihr Bett. Passten perfekten zueinander, vertrauten sich blind, bauten sich in – dem Jahr ein kleines Luftloch auf für ihr Kind. Dass sie bestimmt ein mal kriegten, wenn sie sich noch besser kennen, sie waren nicht zu trennen, wie Herz und Verstand, Barbie und Ken. Wollten immer beieinander bleiben, allen Wellen strotzen, wie Pfähle im Meer, wie’s halt so ist, wenn junge Herzen klopfen. Doch dann kam alles anders. Sie lieferte den Anlass. Sie ging zu ihm, in ihrer Hand einen Atlas. Sie schlug ‘ne Seite auf, zeigte darauf und sagte langsam dann: Schatz es tut mir leid, alles vorbei. Ich zieh nach Amsterdam. Er konnte nix sagen, denn zu viele Fragen nehmen ihm den Atem, wie ein Schlag in den Magen. Er gönnt ihr das Glück, doch es gibt kein zurück. In seinem Herz fehlt jetzt ein Stück, g’rad’ weil er weiß, dass keine Hoffnung mehr gibt. Refrain (2x): Menschen kommen und gehen, Menschen sind wie Lieder. Die einen bleiben Evergreens, und andere kommen nie wieder. Ob – schlechte Kopie oder Instrumental is’ egal, denn gut gemacht ist längst nicht Original. Vers2: Sie war’n (ein) Dreamteam so wie “Doug und Carrie”, “Chuck und Larry”, einfach unzertrennlich, wie „Tom Sawyer und Huckleberry”. Grippe und Kindergarten, seit den frühsten Kindertagen, wuchsen sie zusammen auf, wie Pflanzen in ‘nem Wintergarten. Sie waren nicht zu schlagen, sie waren einfach nicht zu toppen, und

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Eichhörnchen

29.10.2011 von erundsie

Einige tolle er und sie Bilder:

Eichhörnchen
er und sie

Bild von fbausch.de
Wohl dem, der einen Wintergarten hat, in dem er die Tierwelt um sich herum genießen und sie fotografieren kann.

Formel 1 in Shanghai
er und sie

Bild von dieter_weinelt
Mittwoch habe ich erfahren, dass die meisten Kollegen nach Shanghai zur
Formel 1 fahren. Und dann hat mir Harry eine Karte besorgt (Telekom sei
dank). Und nun sind wir hier. Das Bild ist zwar von der neuen Bibliothek in
Nanjing, Shanghai schlägt es aber um Längen. Hier dürfen sich Architekten
austoben, alles leuchtet nachts und blinkt in allen Farben, die man in Neon
bekommen kann. Tolle Stadt.

Wir haben nach ca. 4,5 h in Shanghai ins Hotel eingechecked und sind dann,
wie immer, zum Fake Market gegangen. Ergebnisse waren ganz gut, wieder dank
Harry, dessen Chinesischkenntnisse den Preis meist schnellstens nach unten
treiben. Man diskutiert auf Englisch, redet sich den Mund fuselig, und dann
kommt er und erklärt der Frau auf Chinesisch, was die Dinge kosten dürfen.
Ganz witzig. Als Beute habe ich 5 Business-Hemden, zwei T-Shirts für Vicky
(hoffentlich passen sie auch!) und etwas Kleinram.

Sonntag bei der Formel 1 war es hecktisch, trubelig und bunt. Chinesen,
diverse Europäer und Amerikaner, alle da um zu jubeln. Hat auch Spaß
gemacht. Wir saßen in der Doppel-S-180°-Kurve im Südosten des Kurses, alle
Autos bremsen dort runter, schlängeln kurz durch die Schikane und
beschleunigen wieder unter Getöse in die langgezogene Kurve. War also recht
nett :-)

Stimmung war riesig (Bilder folgen noch), wir saßen in der spanishen
Fankurve, die sich natürlich schon ein wenig über den Sieg Ihres Helden
freuen (selbst *ich* habe gemerkt, dass ein Spanier zur Zeit Weltmeister
ist) :-)

Mehr bilder gibt es hier: www.flickr.com/photos/weinelt/

Dieter

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Sand, George: Sie und Er

28.10.2011 von erundsie
2. Auflage

Preis: 0.0 EUR

Sand, George: Sie und Er kaufen bei Libri.de

EAN: 9783423022958

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Tolle Er Und Sie Bilder

26.10.2011 von erundsie

Gute er und sie Photos:

Way to the Moon
er und sie

Bild von h.koppdelaney
“Some people recognize their journey to the moon.” Rinpoche looked at me and continued. “They recognize, the tree and the moon are the same. This moon and this tree you see now have the same ground, the same source or same creator. But they appear as different objects.” He smiled. „What I am talking is a finger pointing to the moon.“

HKD

Peterchens Mondfahrt… Auf dem Weg zum Selbst

Manche erkennen ihre Reise zum Mond. Und sie erkennen die Einheit hinter der Vielfalt. Sie erkennen die Einheit, die von ihnen selbst ausgeht, vom mystischen Mond. Das ist nicht der Mond am Himmel, es ist der energetische Gegenpol zum Licht, zum Tag, zur Sonne! Der Mond repräsentiert die Nacht und mit ihr die Dunkelheit des Geistes, die Unbewusstheit. Der Mond und sein reflektiertes Licht bringt dennoch Licht in die finsteren Nächte. Der Mond ist der Göttin Hekate gewidmet. Er verkörpert das dunkle weibliche Yin. Das Licht, die Sonne dagegen steht für Bewusstheit und Bewusstsein, für Aufklärung und die Klarheit des Geistes. Der männliche Logos ist die Sonne. In alchimistischen Texten wird sie dargestellt als Partner des Mondes (der weiblichen Gefühlswelt).
Die Sonne wird sich schließlich mit dem Mond vereinigen. Durch die Vereinigung von Sonne und Mond, von Verstand und Gefühl, wird das Leben wieder lebens- und liebenswert.

HKD

Symbol: The moon
night, darkness, unconsciousness, emotion, drive, female

Symbol: The sun
day, light, consciousness, intellect, mind, awareness, male

Arrival
er und sie

Bild von h.koppdelaney
Companions

Mum coming home on bicycle followed by her cat.

HKD

Vielleicht ist das bei Gott auch so

Seine Mutter halte sich mit Fahrradfahren fit. Sie sei bald siebzig, doch rüstig wie mit sechzig. Er zeigte mit dem Finger auf die Brötchentüte, die er auf den Nachbarsitz gelegt hatte und sagte, dass sie jeden Morgen vier Kilometer zum Bäcker fahre und wieder zurück. Eigentlich sollte er selbst Brötchen holen, doch er tue es einfach nicht, und darum bringe ihm seine Mutter, die auf demselben Hof wohne wie er, jeden Morgen alle Sachen vom Bäcker mit. Einerseits freue er sich über die kostenlosen Lieferungen andererseits empfinde er Scham und sei sauer auf sich, dass er nicht selber in die Puschen käme.
Adam klärte einen im Zug mitreisenden Kollegen über sein gespaltenes Verhältnis zu seiner Mutter auf, die ihn bis auf den heutigen Tag wie ein Kind behandele. Und so erscheine er immer noch pünktlich zu allen Familienfesten obwohl ihm einige Mitglieder der Familie sehr unsympathisch seien. Er hielt den zweiten Mann seiner Schwester für sehr problematisch, wisse aber nicht woher die spontane Antipathie stamme.
„Ich habe ihn gesehen“, sagte Adam. “Und ich hatte sofort ein abwehrendes Gefühl im Bauch.“ Er seufzte. „Ich weiß, ich sollte ihn mögen, doch ich kann nicht. Meine Schwester belastet das sehr, denn sie sieht und spürt, dass ich ihm aus dem Weg gehe.“
Der Kollege konnte von einem ähnlichen Umstand in seiner Familie sprechen, in diesem Fall war es der eigene Bruder. Dieser habe immer alles gedurft und er nicht. Das sei bis auf den heutigen Tag so.
„Meine Eltern stopfen ihm alles in den Arsch und wenn ich einmal um etwas bitte, wird immer alles gleich zuviel.“
„Bei meinem Schwager liegt kein äußerer Grund vor“, sagte Adam. „Er macht mich nicht neidisch oder eifersüchtig. Er ist auch nicht aggressiv oder hinterhältig gegen mich, das machen ganz andere. Als meine Schwester mich um Aufklärung bat, konnte ich ihr keinen Grund nennen.“
Der Kollege fragte nun, ob man sich Mühe geben könne, jemanden sympathisch zu finden, den man eigentlich unsympathisch fände. Nach einem mehrere Minuten dauernden Austausch der Argumente, kamen beide zu dem Entschluss, dass es wohl ein Rätsel bleiben würde, warum es so schwierig sei, mit gewissen Menschen auszukommen.
Ein junger Mann war dem Gespräch der beiden gefolgt und sagte: „Ich seh’ das mal so: Gott liebt die Menschen ohne Grund und er muss sie auch grundlos hassen. Wie sonst könnte all die Zerstörung von Unschuld geschehen? Wenn Gott zornig wird, wie soll ich es da schaffen, meine Cousine, die bei uns wohnt, immer nur zu lieben? Ich hasse und ich liebe sie. Manchmal sogar gleichzeitig. Aber wenn ich sie hasse, könnte ich sie umbringen. Das ist doch einfach so. Aber es wechselt ständig. Vielleicht ist das bei Gott ja auch so?“

HKD

Digital art based on own photography and textures

HKD

Künstler und Objekt
er und sie

Bild von michfiel
Nawroz Quadir macht die Nähmaschine als solche funktionslos, indem er sie mit einem Material umhüllt, dessen Existenz Voraussetzung für die Konstruktion der Nähmaschine war.

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Schöne Er Und Sie Photos

25.10.2011 von erundsie

Schöne er und sie Bilder:

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
er und sie

Bild von 02ide
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flor;
Aber die Sonne duldet kein Weißes:
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlt’s im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurückzusehen.
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sich nur, sich! wie behänd sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluss, in Breit’ und Länge,
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und bis zum Sinken überladen
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein.
Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!

Der Sekretär
er und sie

Bild von saylor70
Der Sekretär sucht hier nach Würmern. Dazu stammpft er auf den Boden und reizst die Würmer bis die rauskommen und er sie fressen kann

Masai Mara, Kenya, Afrika, September 2010

Lady Luna
er und sie

Bild von h.koppdelaney
Lady Luna
Woman in Red

HKD

Er hat eine Katze

Luna hatte ihren Hund dabei, eine Mischung aus kleinem Pudel und Schnauzer, auf jeden Fall keine reinrassige Hündin. Sie hatte eine Zeitung auf dem Nachbarsitz ausgebreitet und mich gefragt, ob ich Einwände hätte, wenn sie Susi neben sich setzen würde. Es störe mich nicht, sagte ich und las in meinem Manuskript weiter. Susi allerdings gab in immer kürzer werdenden Abständen hell wimmernde Töne von sich, so, als bettele sie um etwas. Und in der Tat bekam sie schließlich das, was Frauchen als Lekkerli bezeichnete. Dieses wiederum machte knackende Geräusche beim Verspeisen und es folgte ein sabberndes Schlecken und Schlabbern mit der tropfenden Zunge. Die Zeitung begann langsam durchzunässen.
Der kleine Liebling sei so unersättlich, aber ich solle mir keine Gedanken machen, die Lekkerli seien kalorienreduziert, weswegen Susi, so vermutete ich, immer mehr und mehr haben wollte, denn die Dinger machten offensichtlich nicht satt. Dennoch legte Luna mit der Nachfütterung eine fünf minütige Pause ein, in der Susi allerdings die Frequenz ihrer Töne variierte von piepsig weinerlich bis ganz jämmerlich, sodass ich nahe daran war, Luna zu bitten, nicht so hartherzig zu sein, genauer: der Hund ging mir auf die Nerven.
Luna selbst hatte eine Püppchengröße und Püppchenfigur und hatte sich als „Tänzerin in einem Musical“ bei mir vorgestellt. Sie sage das, um Fragen vorzubeugen. Dank Film und Fernsehen hätten Tänzer den Flair des Exotischen und Exzentrischen und daher Freiräume, die man sonst nicht habe.
Sie verehre Liza Minellli, gestand sie mir ein, nachdem wir ins Gespräch gekommen waren. Tatsächlich hatte Susi den Anlass dazu gegeben, denn sie sprang zwischendurch einmal vom Sitz auf den Boden, um meine Hose als Serviette zu benutzen.
Luna entschuldigte sich vielmals und bot sich an, die Reinigung zu bezahlen, doch mit einem Papiertaschentuch war der Schaden schnell behoben. Jetzt allerdings schlug mir Susis feuchtes Bellen entgegen und Luna lachte ein lautes, „Entschuldigen Sie“ als ich meine Hand schützend vor mein Gesicht hielt.
Susi nahm sich auf Lunas energische Intervention hin sofort zurück und kuschte raschelnd auf ihrer Zeitung.
„Ich muss immer erst drohen“, sagte Luna und erzählte ein paar Anekdoten, die sie mit Susi auf ihren Fahrten mit dem Zug schon erlebt hatte.
Sie war ein wenig eingenickt, als Susi den Kopf in ihren Schoß legte.
„Sie können sich das Resultat vorstellen“, sagte sie. „Nicht nur der zugestiegene Fahrgast blickte irritiert, auch als ich den Zug verlassen hatte und auf dem Bahnsteig ging, machten zwei junge Männer anzügliche Bemerkungen.“
Da habe sie sich zu ihnen umgedreht und gesagt: „Jungs, dafür müsst ihr ein halbes Jahr arbeiten!“
Die Männer hätten dann gepfiffen und Susi laut gebellt, und es sei ein Bahnbeamter an sie herangetreten, der gefragt habe, ob alles in Ordnung sei.
„Offensichtlich haben große Männer immer das Gefühl, sie müssten mich beschützen und darum habe ich mich bei ihm bedankt, aber gesagt, ich könne schon gut auf mich selbst aufpassen. Schließlich ist Durchsetzungskraft keine Frage der Körpergröße.“
Dann erzählte sie mir, dass sie allein mit Susi lebe, aber nicht einsam sei. Auch nicht auf ihren abendlichen Spaziergängen, erst gestern noch, bei Vollmond. Ein Mann habe sie angesprochen, intelligent, nicht mit dem Standartspruch:
„Ich bin mondsüchtig, hat er gesagt und er wolle der Mann im Mond werden. Da habe ich ihm gesagt, dass ich Luna heiße und er hat gelacht. Für morgen Abend sind wir übrigens verabredet. Allerdings hat er eine Katze.“

HKD

Digital art based on own photography and textures

HKD

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“Sie” und “Er” interdisziplinär – Johanna Forster, Uwe

19.10.2011 von erundsie

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11.10.2011 von erundsie

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Detektiv Conan – 179 – Die Spinnenkönigin (3): Teil 2

10.10.2011 von erundsie

Folge 177-179: Die Spinnenkönigin (1-3) Heiji Hattori hat einen Brief bekommen: ‘Kommen Sie bitte am nächsten Sonnabend vor Sonnenuntergang zum Haus der Takedas am Pass der Täuschung. Sollten Sie meiner großzügigen Aufforderung nicht nachkommen wollen, fällt wieder eine lebende Puppe der Spinne zum Opfer’. Mit seiner Freundin Kazuha macht er sich auf den Weg. Als ihm der Sprit ausgeht und sie sich im Wald verlaufen, treffen sie auf den Amerikaner Robert Taylor. Er ist Fotograf und auch auf dem Weg zum Haus der Takedas. Die drei treffen weitere Personen auf dem Weg: Kogoro hat ebenfalls einen Brief mit einer Anzahlung bekommen. Er soll eigenartige Vorfälle im Haus Takeda aufklären. Er ist mit Ran und Conan sowie einem Sohn der Familie, nämlich Yuzo Takeda, im Auto zur Villa unterwegs. Dort angekommen treffen die sechs auf den Hausherren, Nobukazu Takeda, der ein Puppenmacher ist. Zu Besuch sind dessen Bruder Ryuji Takeda sowie dessen Frau Yoko und die kleinen Zwillinge Emi und Sae, die sich eigenartig benehmen. Darüber hinaus wohnt im Haus noch die alte Mutter, Chie, sowie ein Hausmädchen, Miyuki. Schnell wird deutlich, dass sich etliche Morde ereignet haben. Die abergläubischen Dorfbewohner sowie die alte Mutter machen, abergläubisch wie sie sind, eine Mörderspinne dafür verantwortlich. Nach einem feuchtfröhlichen Abend wird der Patriarch Nobukazu ebenfalls tot von eigenartigen Schnüren umwickelt im Lagerhaus gefunden. Die Polizei kann nicht kommen, so dass Heiji und

Babygirl du machst dich völlig kaputt, dieser typ mit dem du bist- ist nur schrott, dein kopf überredet dich doch denk an dein herz. Zcalacee singt diesen Vers. Sie ist ein Mädchen das die Zeit geniesst und in der man die Freude liest und wenn sie vorbei geht schaut sich jeder um denn sie lächelt wie der hellste Stern. Doch ihr Freund der ist das Gegenteil einer von den Typen der sich alle Mädchen teilt tut dir weh wo es nur gehts zur jeder Zeit doch sie will mit ihm zusammen bleiben kleine. REFRAIN Sag mir ist es Geld was dich verführt fühlst du dich nicht schelcht wenn er dich so berührt und du ihn nicht spürst, weil du denkst das er nur mit dir spielt. Warum machst du dich mit ihm verrückt er weis ganz genau du machst mit ihm alles mit du bist nicht Schuld daran komm daraus ich fleh dich an. Es tut weh dich mit ihm zu sehen denn ich weiß du bist eine von vieln in seiner Gallerie. Du leidest dran warum tust du dir das an, du bist etwas was er nicht verdient in seiner Gallerie. Sie ist so durcheinander denn sie weis sie verdient mehr, alles was sie will ist einmal richtig geliebt werden. sie freut sich ihn zu sehen für ihn ist sie nichts wert sie weis nicht was sie machen soll girl. Du solltest endlich Mut haben er wird schon bald eine neue Route fahrn und wenn er dann eine neue gefunden hat glaub, mir baby kennt er dich nicht mehr. REFRAIN Sag mir ist es Geld was dich verführt fühlst du dich nicht schelcht wenn er dich so berührt und du ihn nicht spürst weil du denkst

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9.10.2011 von erundsie

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